Der Mordfall Annika B. – Eine unheimliche Prophezeiung
Ein rätselhafter Cold Case
Ende November 2011 bricht für Reginas Familie die Welt zusammen: Ihre Tochter Annika B., 20 Jahre alt, wird in Hannover auf dem kurzen Weg vom Kiosk nach Hause brutal angegriffen. 21 Messerstiche, keine Beute, der Täter flieht zu Fuß.
Was den Fall so unheimlich macht: Monate zuvor vertraute Annika ihrer Mutter an, ein Mann wolle sie „im November“ umbringen – angeblich aus den neuen Bundesländern, Raum Rostock. Die Polizei ermittelte hunderte Spuren, veröffentlichte eine Phantomskizze und hält bis heute 5.000 Euro Belohnung aus. Doch der Mord bleibt ungeklärt – ein Cold Case, der nach Antworten schreit:
Kannte Annika ihren Täter? War es persönliche Kränkung, Obsession – oder Zufall?
In dieser Folge „Grenzfälle“ rekonstruieren wir den Tathergang, ordnen Hypothesen ein und geben Reginas (Annikas Mutter) Perspektive Raum.
Unsere Bitte an die Grenzgänger-Community: Teilt die Folge und schaut euch die Phantomskizze an. Wer den Mann erkennt oder auffällige Veränderungen nach November 2011 bemerkt hat, meldet sich bei der Polizei Hannover – oder bei uns, wir leiten Hinweise weiter.





